Foto: Alfi

Tee oder Kaffee? An dieser Frage schieden sich früher die Geister. Das ist aber lange her – die Kategorisierung in den “Kaffee- oder Tee-Typen” stammt aus der Zeit, in der es nur genau diese beiden Varianten gab und Mama zum Kuchenessen nachmittags genau zwei Thermoskannen vorbereitet hat – eine mit Filterkaffee, eine mit schwarzem Tee. Für geschmackliche Varianz sorgten Würfelzucker und Kondensmilch. Heute gibt es nicht nur Tee mit Kaffeegeschmack (kein Scherz! erhältlich ist er z.B. hier). Der Durchschnittshaushalt hortet mindestens 384 verschiedene Teesorten, ungefähr genauso viele Varianten beherrscht der Kaffeevollautomat. Und Expermiemtierfreudige verlassen sich nicht auf das Können ihres Teezubereiters, sondern rühren ihren Matcha gleich selbst an (wie das geht, erfahren sie übrigens in diesem Rezept).

Ich dachte, alles hätte sich verändert, seit ich nicht mehr da bin. Aber Gott sei Dank gibt es noch Tee. –  Felix Magath

Anders als Kaffee, der  je nach aktueller Studienlage mal mehr, mal weniger schädlich ist, gilt Tee als Inbegriff des Gesund-Getränks. Trends wie Eistee aus dem Tetrapack in den frühern Nuller-Jahren oder der Bubblee Tea-Boom vor nicht allzu langer Zeit profitierten trotz Produkten, deren Nähr- und Gesundheitswerte sich an denen von Cola orientierten, stark vom reinen Image des Tees. Seit Zucker out ist, geht der Trend eindeutig in Richtung gesunder Genuss. Denn Tee vollbringt das Zauberwerk, auch mit Sorten wie “Sweet Cookie Delight”, “Gebrannte Mandel” oder “Caramel Infusion” kalorienfrei zu sein. Für Aprilwetter – egal, zu welcher Jahreszeit – sind wir mit einer Tasse Tee und den passenden Accessoires zum Zubereiten und Servieren auf jeden Fall bestens gerüstet.

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