Die gute Nachricht für alle, die es gerne bunt und opulent mögen: Die Zeiten, in denen man eine einzelne Blüte in einer puristischen Vase als einzigen Farbtupfer auf der minimalistisch gedeckten Tafel platziert hat, sind erstmal passé. Stattdessen: barocke Üppigkeit, dass sich die Tische biegen. Also decken wir ein mit alten Kristallgläsern, Silber- oder auch Gold-Besteck (z. B. von Seletti), organisch geformtem Geschirr (z.B. von Asa) und setzen mit Blumenbuketts noch einen drauf. Als Tischdeko sind nicht nur Blüten sind gefragt, sondern auch Blätter, Zweige, Moos und alles, was die Natur sonst noch so hergibt. Als Präsentierteller kommen mit Moos gepolsterte Baumscheiben zum Einsatz.

Der obere Teil der Vase wird mit verschieden großen Holzscheiben beklebt und bekommt so ein Upcycling der besonderen Art. Darin kommt ein Blumen-Potpurri aus Narzissen, Tulpen und Ranunkeln besonders schön zu Geltung.

Eine Karriere vom Heukorb zum Blumen-Präsentator legt dieses Drahtmodell hin. Tulpen werden darin in einer flachen Schale mit Wasser platziert. Graues oder braunes Packpapier bedecken den unteren Teil.

Bei opulenten, üppigen Sträußen bringen zarte Farben ein wenig Ruhe ins Bukett. Hier strahlen uns Ranunkeln, Hyazinthen und Tulpen entgegen.

Kleine, zarte Blüten wie Traubenhyazinthen kommen in ebensolchen Vasen (z.B. bei car) bestens zur Geltung. Weiße Tulpen und Narzissen und rosa Kerzenständer machen den romantischen Look perfekt.

Für dieses Wiesen-Idyll brauchen Sie eine Baumscheibe mit Rinde, Moos aus dem Wald und kleine Nelken und Narzissen. Die Blumen mit ein wenig Erde in leere Eierschalen pflanzen – fertig ist der Mini-Garten.

Tipp: Wer noch ein bisschen mehr basteln möchte, findet hier Inspiration.

Fotos: pflanzenfreude.de, tollwasblumenmachen.de

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