Das Schöne an Stühlen, Sesseln und anderen Plätzen für eine Person: Sie sind uns auch als Einzelstücke willkommen. Wir erinnern uns an Zeiten, als der Esstisch von sechs exakt identischen Sitzgelegenheiten umkreist war. Nun ist Diversity auch im Wohn- und Esszimmer chic. Zwischendurch kann die vorhandene Sammlung also ruhig um ein weiteres Individuum ergänzt werden – wie z. B. mit dem “Zayna Armchair”, der mit seinem Routendesign und Sixties-Beinen gleich zwei Trends in sich vereint (bei Cuckooland, ca. 140 €).

Leder Schreibtischsessel und

Natürliche Materialien sind wieder im Kommen. Holz, Leder und Felle – letztere natürlich auch gern nur im Look & Feel des Originals – verbreiten Berghütten-Charme. Den cognacfarbenen Schaukelsessel gibt es für 329 € bei Maisons du Monde.

Sessel mit Samtbezug

Ein weiterer Trend: Samt. Plüschig und mit besonders dicker Polsterung, hat dieses Stück (bei car, 469 €) die besten Voraussetzungen, um zum Lieblings-Kuschelplatz zu werden.

Gold und Silber strahlen schon länger in den Wohnungen dieser Welt um die Wette, nun gesellen sich Kupfer- und Bronzetöne dazu (Sessel bei Audenza, ca. 960 €).

  1. Kuscheliger Flokati-Sessel von Miavilla, 199 €
  2. Sessel mit Knöpfung von Made.com, ca. 450 €

Hängepartie

Impressionen Hängesessel

Und nun noch ein Trend, der eigentlich gar kein Trend ist: Der Hängesessel ist nicht immer eine optische Bereicherung, wohl aber eine in Sachen Bequemlichkeit. Kompromisse sind selten perfekt, dieser hier ist es nahezu – irgendwo in der Grauzone zwischen Bett und Schaukelstuhl. Das Design erinnert wahlweise an Hippie-Häkel-Optik (bei Impressionen, 39,95 €) oder mit Bambus-Streben an die Südsee-Lodge (bei Gingar, 355 €).

Hängesessel aus Bambus
Foto: Gingar

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